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Auch in diesem Schuljahr führte die Französischfachschaft wieder den Wettbewerb OlympiART durch, diesmal – passend zur aktuellen Lage – mit dem Thema „a-/normal“. Herr OStD Alfen verlieh im Mathe Macchiato, in Anwesenheit der Französischlehrkräfte, die Preise.

Was hat Mexiko wohl noch alles zu bieten außer einen für unsere Kultur undenkbaren Totenkult am Día de Muertos? Was macht das mexikanische Lebensgefühl aus? Haben die Drogenkartelle Land und Leute tatsächlich unter ihrer Kontrolle? Diesen Fragen konnten Schülerinnen und Schüler der Q12 dank einer von Frau Herfurth organisierten Videokonferenz an Mónica, Laura und Omar stellen. Mónica Wierling sprach als Nordmexikanerin den Einfluss der USA auf die Industrielandschaft, aber auch auf das soziale Gefälle an: In den Textilfabriken garantierten vor allem die Frauen das Überleben der Familien, was in einer von Männern geprägten Gesellschaft vielseitig zu Konflikten führt. Laura Schmidt Luna erzählte von der Sonne Mexikos, ihrem Heimweh nach der Familie gerade in Pandemiezeiten und ihren kleinen Erinnerungen an die Küche Mexikos. Churros gibt es also auch ganz anderer Form! Kulturell ebenso packend waren nicht nur die von Omar Candia dargebotenen kleinen Einheiten im indigenen Dialekt Nahuatl, sondern vor allem das tolle Gitarrenkonzert zu selbst uns bekannten mexikanischen Klängen. Den drei Botschaftern des Vereins „Panamericanos“ konnten die Oberstufenschüler all ihre Fragen stellen. Der Einladung, an hoffentlich bald wieder möglichen Aktivitäten des Vereins teilzunehmen, wird sicherlich der eine oder die andere für Spanisch Begeisterte nachkommen. Muchísimas gracias!

C. Herfurth

 

Beim Wettbewerb um die spannendsten Austauschideen zwischen Frankreich und Deutschland konnte das AvH unterfrankenweit einen erfreulichen dritten Platz belegen. Am 15.10.2020 wurden Johanna Baunach (9d), Erin Ritter (9d) und Herr Alfen stellvertretend für die Austauschgruppe des Jahrgangs 2019/20 unter der Leitung von Frau Herfurth und Frau Rösch vom Bezirkstagspräsidenten geehrt. Dieser unterstrich die kreative und motivierende Ausrichtung des Austauschs „Je vis ta vie. – Ich lebe dein Leben.“ Gewöhnlich tauchen die deutschen und französischen Teilnehmer nämlich für eine Woche in das Leben des anderen ein. Die Freude ist heuer umso größer, da unsere Schülerinnen und Schüler zwar einen französischen Gast empfangen haben, aber den Gegenbesuch nicht mehr antreten durften.

Der Partnerschaftspreis wird nur alle fünf Jahre an Realschulen und Gymnasien verliehen, die ein überzeugendes, langjähriges und ideenreiches Austauschprogramm vorweisen können. Auch wenn der Austausch 2020/21 nur digital wird stattfinden können, so bleiben wir definitiv weiter am Ball. Der Bezirkstagspräsident Erwin Dotzel unterstrich ganz in diesem Sinne die Bedeutung ineinandergreifender europäischer Beziehungen angesichts von Gefahren, die keine Ländergrenzen kennen.

Natürlich ergeht auf diesem Wege auch ein BISOUS an unsere Austauschschule Collège Saint-Pierre nach Calais, dank deren herzlicher Kooperation das Projekt seit 2015 auf äußerst soliden Füßen steht.

Alle Austauschschüler freuen sich über die Präsente!

C. Herfurth

Am 04.06.2019 fand in der 5. Stunde der alljährliche Vorlesewettbewerb Französisch für die 7. Klassen statt. Die jeweils besten Vorleser der Klassen 7a und 7d hatten sich mit je zwei Begleitern im Musiksaal Betzer versammelt. Nach einer Begrüßung durch OStRin Diana Wolf galt es, erst einen bekannten und in der zweiten Runde einen unbekannten Text vorzulesen.

Le premier jour (c’était jeudi le 17 janvier), les correspondants sont arrivés à midi. Après nous avons joué et mangé quelque chose. Nous sommes rentrés à trois heures et quart. Vendredi, nous sommes allés en ville pour faire un rallye et nous avons fait du shopping. Le week-end a été fantastique parce que nous avons pu faire les choses que nous voulions faire.

Dieses Jahr führte uns der Lateiner-Ausflug nicht ins Pompeianum nach Aschaffenburg, sondern nach Ruffenhofen. Dort eröffnete 2014 das LIMESEUM, ein nach neuesten museumspädagogischen Erkenntnissen konzipiertes Museum "am Rande des Imperiums". Anlass war der Fund eines Reiterkastells im Hinterland des Limes in der Nähe von Wassertrüdingen am Hasselberg.

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