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Vier Wochen nach dem unterfränkischen Regionalwettbewerb fand vom 24. bis 26. März der bayerische Landeswettbewerb statt. Und wie schon zuvor, konnte Lukas Dellermann (Q12) auch hier die Jury von seinem Projekt „Neue Materialien für die Arbeitswelt durch Zugabe von Nanopartikeln zu Kunstharzen“ überzeugen. Allerdings auf einem überraschenden Weg: Obwohl Lukas in der Kategorie „Arbeitswelt“ angetreten war, waren die Juroren doch so sehr von seinen chemischen und materialwissenschaftlichen Kenntnissen begeistert, dass sie das Projekt kurzerhand in die Chemie umgruppierten.

In dieser Sparte wird er nun auch Bayern beim Bundeswettbewerb vertreten; dieser findet heuer vom 26. bis 30. Mai statt – natürlich, so wie schon alle vorangegangenen Entscheide, virtuell.

 Auch hierfür wünscht das ganze AvH viel Erfolg!

R. Dietrich

Regionalwettbewerb „Jugend forscht“: Das bedeutet üblicherweise mehr als einhundert Teilnehmer*innen in einer mehr oder minder großen Halle, dazu betreuende Lehrkräfte, Jury und Organisationsteam. Nach dem ersten Wettbewerbstag dann die Übernachtung in einer Jugendherberge, am zweiten Tag Betriebsbesichtigungen und schließlich eine Preisverleihung mit Ehrengästen, Schulleitungen, Eltern und Bekannten. An all das war natürlich heuer nicht zu denken. Aber „Jugend forscht“ wäre nicht „Jugend forscht“, wenn diese Schwierigkeiten nicht hätten überwunden werden können und der Wettbewerb heuer nicht hätte stattfinden können.

Die Lösung lag auf der Hand, der gesamte Wettbewerb fand online statt und zwar über die Plattform „Veertly“. Mit viel Engagement von Wettbewerbsleitung und Organisationsteam wurde ein virtueller Marktplatz erstellt, auf dem die unterfränkischen Forscherinnen und Forscher ihre Projekte vorstellen konnten. In zwei Altersgruppen und sieben Fachbereichen zeigten am 25. Februar insgesamt 55 Forschergruppen spannende Ideen auf einem hohen Niveau. Und das AvH war ganz vorne dabei. Auch wenn – den besonderen Umständen geschuldet – heuer weniger Schüler von unserer Schule teilnahmen als sonst üblich, konnten sich alle besondere Auszeichnungen sichern. Mit zwei 1. Plätzen und einem 2. Platz lag unsere Preisquote bei unüberbietbaren 100%! 

Seit vielen Jahren nehmen Schüler das Alexander-von-Humboldt-Gymnasiums am Wettbewerb „Jugend forscht“ teil. Und trotzdem kommt es immer wieder zu Premieren. So gab es beim diesjährigen Regionalwettbewerb im Schulzentrum Haßfurt erstmals ein Team, an dem auch Schülerinnen des Olympia-Morata-Gymnasiums beteiligt waren. Zusammen mit den fünf „eigenen“ Gruppen deckten die Schülerarbeiten eine beeindruckende Spanne von Forschungsgebieten ab: Von Biologie und Chemie bis hin zu Informatik, Physik und Technik. Nach viel Arbeit in der Vorbereitung, neben der eigentlichen Forschung auch zur effektvollen Präsentation, bescheinigte die Jury den Jungforschern gute Erfolge. Neben der Schulleitung freuten sich darüber auch die Begleitlehrer, Frau Göller und Herr Dr. Dietrich. Letzterer wurde für sein langjähriges Engagement mit einem speziellen Lehrerpreis ausgezeichnet.

Nach seinem Regionalsieg beim Wettbewerb in Schweinfurt hat Jakob Thiel (7e) nun auch auf der Landesebene überzeugt und einen Sonderpreis des TÜV Süd für seine Arbeit erhalten. Jakob hatte sich eine Konstruktion ausgedacht, mit der man die Dachbox eines Autos elektrisch gesteuert absenken kann und somit viel Mühe beim Einladen vermeiden kann.

Der mittlerweile 52. Regionalwettbewerb „Jugend forscht“ war dieses Jahr zu Gast in Schweinfurt, bei der ZF Friedrichshafen AG. Am 9. März begaben sich die Jungforscher des AvH zum heimischen Veranstaltungsort, um ihre Projekte einer Fachjury vorzustellen. Bis zur Wettbewerbsreife der einzelnen Projekte war es jedoch ein langer Weg des Überlegens, Herumtüftelns und Experimentierens, der viel Zeit und Geduld in Anspruch nahm.

Im mittlerweile 51. Jahr läuft der Wettbewerb „Jugend forscht“ und das bedeutete auch für das AvH wieder, dass sich eine Gruppe von jungen Forschern auf den Weg machte. Der unterfränkische Regionalwettbewerb fand in diesem Jahr am 25. und 26. Februar 2016 in Wiesentheid statt.

Eines war schon vor dem Treffen der unterfränkischen Jungforscher klar: Das AvH gehörte mit insgesamt 20 Teilnehmern wieder zur absoluten Spitze unter den Schulen. Aber bei der Preisverleihung im neuen Hörsaal- und Seminargebäude der Uni Würzburg beschäftigte die Schüler doch vor allem, wie die Jury ihre Projekte bewerten würde. Über Wochen hinweg war experimentiert, gemessen und getüftelt worden. Außerdem mussten die Ergebnisse überzeugend dargestellt und graphisch aufbereitet werden. Am 20. und 21.02. dann mussten die Teilnehmer den Vertretern aus Schule, Hochschule und Wirtschaft ihre Projekte präsentieren. Dabei zählten auch Redegewandtheit und Ausdrucksfähigkeit. All das war eingebettet in ein vielfältiges Rahmenprogramm vom gemeinsamen Kinobesuch bis zur Besichtigung diverser Uni-Labore.

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